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Wie man Android Apps programmiert

Android Apps programmieren

Android Apps programmieren muss wohl furchtbar spaßig sein, wenn man dem Autor des bekanntesten Nachschlagewerkes zur Thematik glaubt. Dr. Dirk Koller äußerte sich unlängst so, er hat ein umfassendes, informatives und didaktisch sehr gutes Buch geschrieben, nach dessen Lektüre man tatsächlich Android Apps programmieren kann. Es ist nicht einfach, aber erlernbar und mit vielfachen Nutzeffekten verbunden. Manch einer denkt vielleicht an Spielereien, doch Firmen lassen durchaus Android Apps programmieren, um interne Programme leichter aufrufen zu können. In großen Logistikparks etwa macht das sehr großen Sinn.

Wie geht Android Apps programmieren?

Android Apps basieren auf der Java-Plattform, Entwickler benötigen für ihre Programmierung einen Entwurf, dann eine Entwicklungsumgebung (Android SK, Eclipse), natürlich einen bestimmten Inhalt und schließlich die einzelnen Details. Am Ende können die Apps auch vermarktet werden. Der Entwurf und Aufbau beginnt mit Skizzen der Benutzeroberfläche, danach werden beim Android Apps programmieren in die Views gewünschte Funktionalitäten integriert. Geolocation-Daten gehören vielfach (im Prinzip immer) in die App hinein, ein Zugriff auf Kontakte, eine SQLite-Datenbank inklusive der erforderlichen Abfrage und schließlich der Datenaustausch mittels JSON und XML. Zum Schluss muss noch der Code erläutert und für die Nutzer zum Download bereitgestellt werden.

Android Apps programmieren und vermarkten

Natürlich denken viele Programmierer an die globale Vermarktung ihrer App, hierfür gibt es Möglichkeiten im Netz, Dr. Koller schlägt einige Varianten in seinem Buch vor (er arbeitet seit den 1990er Jahren als Softwareentwickler und -vermarkter), der Android-Market gibt umfangreiche Hilfestellungen hinsichtlich der Vermarktung. Hier beginnen viele Programmierer mit ihren ersten Vermarktungsschritten, was sehr erfolgreich sein kann. Nach dem Android Apps programmieren werden diese auf den Android-Market hochgeladen, wenn die App gefällt und der Programmierer ein wenig SEO um sein Produkt betreibt, könnten viele Interessenten darauf zugreifen. Das Internetmarketing mit Search Engine Optimization (SEO) kann jeder Programmierer kostenlos vornehmen, der an seine App glaubt. Er errichtet ein kostenloses Blog, schreibt über die App, lässt User zu Wort kommen und verlinkt wiederum von den zahllosen Artikelverzeichnissen aus auf sein Blog. Von diesem führt dann ein Link zur App. Das Android Apps programmieren kann damit zur lukrativen Einnahmequelle werden.

AdMob nach dem Android Apps programmieren nutzen

Viele Programmierer wissen natürlich, dass die meisten Apps im Android-Market kostenlos zur Verfügung steht, entsprechend hoch erscheinen die Hürden für eine Vermarktung. Da müsste der Entwickler schon Android Apps programmieren, auf die Millionen Menschen just in diesem Moment gewartet haben, um sie umgehend zu kaufen. Da das etwas utopisch erscheint, kann die App durchaus zunächst kostenlos angeboten und dann über AdMob mit interner Werbung gefüttert werden. Dieser Dienst hat sich auf In-App-Werbung spezialisiert, die aktuell zu den erfolgreichsten Werbeformen überhaupt gehört, wie eine Studie der Marktforscher von Nielsen schon im Jahr 2012 nachwies. Immer noch sollten die Entwickler daher Android Apps programmieren, die einen wirklichen Nutzeffekt versprechen und daher Tausende Male heruntergeladen werden, das kann aber kostenlos erfolgen, am Ende entstehen die Einnahmen für das Android Apps programmieren per Werbeeinblendung.

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Erfolgreich Android Apps programmieren

Android Apps programmieren

Android Apps programmieren erscheint für viele Hobby-Programmierer und auch kleine Unternehmen ungeheuer reizvoll, und das nicht nur aus rein spielerischen Gründen. Die kleinen Applikationen können beispielsweise in einer Firma sehr nützlich sein, um interne Vorgänge schnell und für die eigenen Mitarbeiter komfortabel auf mobile Endgeräte oder das Desktop im Büro zu holen. Natürlich erhoffen sich manche Entwickler auch einen großen Hit, wenn sie Android Apps programmieren, und diese Hoffnung ist nicht ganz unberechtigt. Manche Apps werden tatsächlich zum Renner, millionenfach heruntergeladen und damit in ihrer kostenpflichtigen Version finanziell äußerst lukrativ.

Hilfe beim Android Apps programmieren

Natürlich gibt es jede Menge Tutorials, Hilfe bei android.com und Lehrbücher, die sich auf didaktisch hervorragende Weise damit befassen, wie man Android Apps programmieren kann. Eines der besten Fachbücher zum Thema Android Apps programmieren stammt von Dr. Dirk Koller, es heißt auch gleich so und geht step by step vor, sodass auch Anfänger mithilfe dieser Anleitung Android Apps programmieren können. Wer das Buch gelesen hat, sollte sich auf zu android.com machen, denn hier gibt es nicht nur Hilfe zum Android Apps programmieren, sondern auch Vermarktungshilfe für die fertigen Apps. Immerhin laufen die Google-Apps den Apple-Apps langsam, aber sicher den Rang ab. Das verwundert nicht, immer mehr Smartphones und Tablets (unter anderem Samsung, HTC, Sony) basieren auf Android. Dr. Dirk Koller hat sich der Thematik angenommen und stellt die Android-Architektur grundlegend vor, erläutert die Entwicklungsumgebung, die Programmierschnittstelle und die Grafiken. Wer sich in das Buch richtig hineinliest, ist am Ende fit für den Android Market.

Was gehört alles zum Android Apps programmieren?

Ein wenig Fachwissen ist nötig, wenn jemand Android Apps programmieren möchte. Die API Java muss ebenso verstanden werden wie Intents, Threads und Activities als Grundbausteine von Android-Applikationen. Dirk Koller erklärt, wie man ein User Interface erstellt, die Systemdatenbank SQLite verwendet, Security und Permissions einrichtet sowie 2- und 3-D-Grafiken erstellt. Außerdem gehören oft Video-, Audio- und Geodaten in eine App, die schlussendlich im Android Market publiziert wird.

Was bringt Android Apps programmieren ein?

Wer als junger Mensch gerade eine Karriere als Entwickler plant, kann gut und gern mit Android Apps programmieren beginnen. Dieser Markt verzeichnet nämlich extremes Wachstum, doch wirkliche Fachleute fehlen. Wer also Android Apps programmieren kann, dürfte sehr bald ein gefragter Experte sein. Daher haben Quereinsteiger beste Chancen, die nichts weiter als einen leistungsfähigen PC und einige mobile Endgeräte benötigen. Junge Softwareschmieden stellen Inhouse-Entwickler entweder ein oder beschäftigen sie sehr gut als Freelancer, was eine hervorragende Option sein kann, wenn jemand nichts als Android Apps programmieren möchte. Neue Trends gibt es am laufenden Band, der Anwendermarkt erscheint gigantisch. Aus gegenwärtiger Perspektive könnte jemand also sein Leben lang Android Apps programmieren.

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Android Apps programmieren

Android Apps programmieren

Viele Nutzer von Android Smartphones und Tablets möchten irgendwann eigene Android Apps programmieren. Heimlich denken Entwickler dabei manchmal an einen durchschlagenden Erfolg bei der Vermarktung, vielfach handelt es sich um Fun oder eine praktische Lösung für den Eigengebrauch und die engsten Freunde. Der Spaß ist jedenfalls garantiert, wenn Anwender eigene Android Apps programmieren, die eine oder andere App wird sicher auch vermarktet. Irgendwo müssen ja die 27.000 neuen Apps herkommen, um die allein der Google Play Store monatlich wächst. Ende 2012 wurden hier über 800.000 hochgeladene Applikationen gezählt.

Anleitungen zum Android Apps programmieren

Wer es richtig machen möchte, benötigt zum Android Apps programmieren ein Tutorial, von denen es einige wenige im Netz gibt. Auf android.com erläutert eine Dokumentation, wie Anwender Android Apps programmieren können, hier kommt das Wissen aus erster Hand. Wer nichts verkehrt machen möchte, sollte sich durch das holprig per Browsertool übersetzte Englisch kämpfen und die Codebeispiele studieren. Ein von allen Seiten empfohlenes Buch zum Thema schrieb Dr. Dirk Koller, der in einer früheren Publikation auch schon das Programmieren von iPhone Apps erläutert hatte. Dr. Koller nimmt den Programmierer wirklich an die Hand, dennoch werden Kenntnisse in C++, Java und C# irgendwo vorausgesetzt.

Wer mit dem Buch von Dirk Koller Android Apps programmieren möchte, sollte es von vorn bis hinten lesen. Anfangs wird das für Android Apps benötigte Java-Konzept ebenso wie die SDK-Installation und die Entwicklungsumgebung Eclipse erläutert, erst im zweiten Teil lernt der Leser tatsächlich, wie er Android Apps programmieren kann. Dabei beschränkt sich Dr. Koller nicht auf die Wiedergabe des API, sondern er leitet seinen Leser durch den kompletten Entwicklungsprozess einer Beispielanwendung namens „Chronos“ und beginnt dabei mit den Android-Richtlinien für das User Interface Design.

Im Gegensatz zur “Hello World” App, die so viele Hobby-Programmierer zuerst kreieren, schlägt der Autor eine Zeiterfassungs-App vor, deren Entwurf er in mehreren Software-Kapiteln ausführlich erläutert. Die wichtigen Android-Bausteine wie Intents, Views und Acitivities kommen hierbei nicht zu kurz, der Leser besitzt hinterher ein tiefes Verständnis davon, wie man Android Apps programmieren kann. Ein dritter Teil setzt noch Zusatzfeatures drauf, zum Beispiel die Integration der MapView in eine App.

Netztutorials zum Android Apps programmieren

Es gibt auch Netztutorials, mit denen man Android Apps programmieren kann, beispielsweise vom Programmierer Gino von Schriltz. Auch er geht step by step vor, bindet alle nötigen Downloads ein und stellt praktisch für jeden Schritt den nötigen Screenshot bereit. Dabei verspricht er nicht zu viel, setzt lediglich genügend Interesse voraus und beginnt sogar mit der Quellcode-Erläuterung von Java. Wer als wirklicher Neuling Android Apps programmieren möchte, ist bei Gino von Schriltz gut aufgehoben, denn die nötigen Vorkenntnisse sind während der Anleitung per Hyperlink zu beziehen. Da die meisten Programmier-Lehrlinge ohnehin stark computeraffin ticken, ist das ebenfalls ein sehr empfehlenswerter Weg, wenn man Android Apps programmieren möchte.

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Android Apps Programmieren

Android Apps Programmieren

Wenn Sie Android Apps programmieren möchten, müssen Sie keine teuren Entwicklertools einkaufen. Wer Java beherrscht, kann sehr leicht Android Apps programmieren, dazu gibt es hilfreiche Literatur. Selbst ohne Vorkenntnisse gelingen die Apps für Android.

Was gehört zum Android Apps programmieren?

Natürlich sind viele Nutzer neugierig und würden sehr gern Android Apps programmieren, die sie doch selbst täglich nutzen. Immerhin kann so eine App einen riesigen Gewinn einspielen, wenn sie erfolgreich sein sollte, und selbst wenn sie nur dem eigenen Spaß und dem der nächsten Freunde und Kollegen dient, ist viel geholfen. Andererseits liest man immer wieder, dass das Android Apps programmieren mit sehr hohen Kosten verbunden ist. Sollte es denn wirklich mit etwas Know-how auch kostenlos funktionieren?

Im Prinzip ja, sagen die Entwickler, bis auf die frei zugänglichen Ressourcen, über die ohnehin jeder PC-Nutzer verfügt, brauchen Sie keinen Zusatz und können dennoch Android Apps programmieren. Die entsprechende Literatur erklärt das Einrichten einer Entwicklungsumgebung und alle folgenden Schritte bis zur Veröffentlichung einer fertigen Apps auf Google Play. Die Beispiele fallen so umfangreich aus, dass wirklich jedem Interessenten das Android Apps programmieren gelingen soll. Es werden zunächst Entwicklungswerkzeuge und die dazu gehörenden Entwicklungsprozesse vorgestellt, dann folgt sogleich die erste App. Nach diesem Erfolgserlebnis macht es Spaß, weitere Features von Android kennenzulernen und allmählich immer raffiniertere Apps zu bauen. Wenn Sie Android Apps programmieren, können Sie diese für alle persönlichen Gelegenheiten prima nutzen, zum Beispiel um Anrufe zu tätigen, auf Ihren Kalender und Ihr Adressbuch zuzugreifen, Sounds abzuspielen und aufzunehmen oder zu fotografieren. Auch Standorte via Google Maps können per App angezeigt werden. Wie Sie die Android Apps programmieren, damit sie performant und robust ausfällt, wird ebenfalls erklärt.

Für Smartphones Android Apps programmieren

Für ein Tablet oder Smartphone lassen sich prima Android Apps programmieren, die Androidversion (4.0, 2.3 oder 3.2) ist dabei egal. Vielfach liegen Büchern über das Android Apps programmieren DVDs mit dem Android und dem Java-SDK sowie Eclipse bei. Es werden Grundlagen ebenso erklärt wie das Einrichten der Entwicklungstoos, mit denen Sie Android Apps programmieren. Dann erfolgen die Schritte bis zur fertigen App und deren Veröffentlichung, ebenso werden Elementarbausteine, Benutzeroberflächen und Activities erläutert. Ein Broadcast Receiver gehört ebenso zum Android Apps programmieren wie Multitasking, Wallpapers, Widgets und Telefonfunktionen. Die Erläuterungen fallen unterhaltsam aus, die erste App muss übrigens nicht die obligatorische “hello world”-App sein. Beginnen Sie doch mit einem Game, wenn Sie Android Apps programmieren, entwickeln Sie die App nach und nach immer weiter. Dabei lernen Sie gleich alle Grundlagen der mobilen Anwendungsentwicklung und natürlich auch von Java kennen. Selbst wenn Sie nie programmiert haben, können Sie mit den gebotenen Hilfestellungen Android Apps programmieren.

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